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| 17.08.2010
Es tut sich was im Hafen. So ist das Umschlagplus im ersten Halbjahr ermutigend, auch wenn die Zuwachsraten in Hamburg noch deutlich geringer ausfallen als bei den Konkurrenten an der Nordsee. |
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| 27.07.2010
Wissenschaftler warnen auch vor sinkendem Containerumschlag der Feederdienste und sehen Hafen als Drehkreuz gefährdet. |
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| 02.07.2010
Der parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Hans-Joachim Otto (FDP) äußert sich im Abendblatt u.a. zu seinen Vorstellungen für eine rasche Vertiefung der Elbe. |
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| 26.04.2010
Reeder nehmen eingestellte Liniendienste erneut auf - Charterraten steigen. |
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| 17.04.2010
Niedersachsen und Schleswig-Holstein müssen aus eigenem "vitalen Interesse" der Ausbaggerung zustimmen.
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) erwartet von Niedersachsen und Schleswig-Holstein, dass sie der geplanten Elbvertiefung zügig zustimmen. |
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| 01.04.2010
Reeder lassen verstärkt Schiffe bei Konkurrenten löschen. Die Hamburger wollen deshalb ihr kleinstes Terminal vorübergehend stilllegen. |
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| 26.03.2010
Die von der Krise geschüttelten Häfen in Hamburg und Lübeck könnten schon bald wieder an alte Erfolge anknüpfen und das Wachstum fortsetzen – vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen stimmen. |
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| 08.02.2010
Verband mahnt Infrastruktur-Investitionen und Fahrrinnenanpassung der Elbe an. |
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| 10.12.2009
Die Hamburger Hafenarbeiter fordern eine Beschleunigung der Planungs- und Bauarbeiten zur Vertiefung der Unterelbe. |
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| 04.12.2009
Der CSU-Politiker über die Förderung norddeutscher Verkehrsprojekte und den Widerstand der Länder gegen Steuersenkungen. |
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| 01.10.2009
Die Rezession hat die Seeschifffahrt hart getroffen. Der Hamburger Hafen bereitet sich aber schon auf den nächsten Aufschwung vor. |
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| 14.08.2009
Die neue Verzögerung bei der Elbvertiefung könnte Hamburg teuer zu stehen kommen: Der Hafen droht von Ladungsströmen abgehängt zu werden. |
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| 07.07.2009
Verband stützt Nationales Hafenkonzept mit Umsetzungs-Vorschlägen |
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| 24.06.2009
Der Hamburger Hafen rechnet 2009 mit einer deutlichen Zunahme von Anläufen von Grosscontainerschiffen (mehr als 10.000 TEU). |
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| 23.05.2009
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee zu Seeschifffahrt, Hafenwirtschaft und Verkehrsinvestitionen |
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| 09.05.2009
Am 20. April machte ein neuer Containerriese der französischen Reederei CMA CGM erstmals im Hamburger Hafen fest. Die mit einer Stellplatzkapazität von 11.356 TEU sowie 800 Anschlüssen für Kühlcontainer (Reefer) ausgestattete „CMA CGM Andromeda" ist nach Mitteilung des Hamburger Hafens das bisher größte Containerschiff, das an der Elbe abgefertigt wurde. |
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| 23.04.2009
„Containerschiffe müssen Hamburger Terminals tideunabhängig jederzeit erreichen können" |
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| 19.02.2009
Hafen - Ihr Rumpf ist hellblau. Und mit 366,89 Metern („Queen Mary 2“: 345 Meter) ist die „Marit Maersk“ das längste Schiff, das jemals im Hamburger Hafen festgemacht hat! Sonntag gegen 20 Uhr soll der Container-Riese (11400 Boxen) mit der Flut in den Parkhafen einbiegen. |
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| 24.01.2009
24.1.2009. Die erneute Ablehnung der Elbvertiefung durch Niedersachsen gefährde Arbeitsplätze, sagte Dietmar Stretz,Fachbereichsleiter Verkehr der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di in Hamburg. |
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| 09.01.2009
HHLA: Zwei neue Liegeplätze für die größten Containerfrachter der Welt.
Trotz Konjunkturkrise forciert Hamburg den Hafenausbau: In einem Großprojekt werden jetzt gleichzeitig zwei Liegeplätze am größten Hamburger Containerterminal, dem Burchardkai, ausgebaut. |
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| 27.10.2008
„Lebensadern der Region: Nord-Ostsee-Kanal und Tideelbe“ im Hamburger Rathaus |
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| 15.08.2008
Hamburg, 15. August 2008 – Das Bremer Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) und Global Insight (USA) haben im Auftrag der Hamburg Port Authority (HPA) eine Studie zur Entwicklung des Marktpotenzials für den Hamburger Hafen bis zum Jahr 2025 vorgelegt. Demnach wäre in den kommenden 17 Jahren eine Steigerung auf rund 31 Millionen Standardcontainer (TEU) möglich. |
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| 31.07.2008
Mit einem Gesamtumschlag von 71 Millionen Tonnen und einem Containerumschlag von 5 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) bleibt Deutschlands größter Universalhafen auch 2008 auf Wachstumskurs. Insgesamt erreichte der Containerumschlag in den ersten sechs Monaten eine Steigerung von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Gesamtumschlag, bestehend aus Stückgut- und Massengutumschlag, erreichte ein Plus von 2,1 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2007. |
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| 24.06.2008
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| 01.02.2008
Der Umschlagsboom im Hamburger Hafen ist ungebrochen. 2007 stieg die Zahl der über Hamburg transportierten Standardcontainer (TEU) um 11,6 Prozent auf 9,9 Millionen und der Gesamtumschlag um 4,1 Prozent auf 140,4 Millionen Tonnen - ein neuer Rekord. |
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| 09.01.2008
Jour Fixe im Überseeclub - Ausbau des Hafens gilt als größte Herausforderung - Industrie beklagt Fachkräftemangel |
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| 18.09.2007
Die Hamburger Hafenwirtschaft fordert einen schnelleren Ausbau von Infrastruktur- und Verkehrsprojekten in Deutschland. Das gelte insbesondere für eine davon abhängige Branche wie die Hafen- und Logistikwirtschaft, teilte der Präsident des Unternehmensverbands Hafen Hamburg (UVHH), Klaus-Dieter Peters, am Montag zur Mitgliederversammlung mit. |
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| 08.05.2007
Senat beschließt umfassendes Investitionsprogramm –
ökonomisch und sozial stark, ökologisch sinnvoll |
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| 12.04.2007
(bwa) Im Phönixsaal des Hamburger Rathauses kamen heute zum zweiten Mal Vertreter der für Wirtschaft und Umwelt zuständigen Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg, der Wirtschafts- und Umweltministerien der Länder Niedersachsen und Schleswig-Holstein sowie der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes zu einem Gespräch über die geplante Fahrrinnenanpassung in der Unter- und Außenelbe zusammen. Das erste Treffen fand am 6. Februar 2007 statt. |
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| 20.03.2007
Vom 21. März bis 20. April 2007 liegen alle Pläne und Gutachten aus – Erörterungstermine voraussichtlich im Spätsommer |
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| 19.03.2007
Die Befürworter der Ausbaumaßnahmen rufen dazu auf, die seit heute ausliegenden Planunterlagen einzusehen. |
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| 06.02.2007
Im Gästehaus des Senats kamen heute Vertreter der für Wirtschaft und Umwelt zuständigen Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg, der Wirtschafts- und Umweltministerien der Länder Niedersachsen und Schleswig-Holstein sowie der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes zu einem Gespräch über die geplante Fahrrinnenanpassung in der Unter- und Außenelbe zusammen. |
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| 25.01.2007
Hamburg baut seine Position als größter europäischer Containerhafen für den Handel mit China, Osteuropa und den Ostseeraum aus. Im Jahr 2006 nahm der Seegüterumschlag im Hamburger Hafen insgesamt um 9 Mio. t (7,3 Prozent) zu und erreichte mit rund 135 Mio. t einen neuen Umschlagrekord. |
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| 22.11.2006
Der WWF Deutschland hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz eine Studie zu den „Ausbau- und Unterhaltungskosten für die deutschen Seehäfen“ vorgestellt. Er fordert dort einen weitgehenden Verzicht auf diese Vorhaben, zu denen auch die geplante Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe gehört. |
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| 22.09.2006
Hamburg, den 22.09.2006
Eine gemäß den aktuellen Planungen für Schiffstiefgänge von bis zu 14,50 m ausgebaute Fahrrinne der Unter- und Außenelbe wird sich nur minimal auf die Wasserstände im Flusssystem auswirken. Besonders bei hohen Sturmflutwasserständen sind die Auswirkungen praktisch bedeutungslos. Die Gutachter der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW), die diese Wirkzusammenhänge mit wissenschaftlichen Modellrechnungen überprüft haben, bewerten die geplante Fahrrinnenanpassung zusammenfassend als „hochwasserneutral“. Für die Planungsträger der Maßnahme, die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) und die Hamburg Port Authority (HPA), sind mit diesem Untersuchungsergebnis die Voraussetzungen für eine zügige Einleitung der erforderlichen Genehmigungsverfahren gegeben.
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| 17.09.2006
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| 13.09.2006
Interview: Hamburger BAW-Chef Dr. Harro Heyer hat keine Bedenken gegen eine Elbvertiefung. Mit Aufspülungen und anderen Bauwerken sollen der höhere Tidenhub und stärkere Sandverwirbelungen begrenzt werden.
Von MANFRED AUGENER |
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| 12.09.2006
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| 12.09.2006
Antrag auf Planfeststellung gestellt - Projekt schreitet zügig voran |
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| 09.09.2006
Projektleiter berichtet über die Pläne beim Nautischen Verein |
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| 26.08.2006
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| 24.07.2006
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| 24.06.2006
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| 16.06.2006
Analyse: Das Wachstum des größten Jobmotors der Stadt ist in Gefahr. Hafenbahn, Terminals, Straßen oder Elbvertiefung - um für die Zukunft gerüstet zu sein, sind Investitionen seit langem überfällig. Eine Bestandsaufnahme.
Von Axel Tiedemann |
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| 15.06.2006
Der ehemalige SPD-Wirtschaftsminister Schleswig-Holsteins, Bernd Rohwer, wird nicht nur ab 1. Oktober 2006 Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck, sondern ab 2007 auch Geschäftsführer der IHK Schleswig-Holstein. Das ist ein Zusammenschluss der Kammern Lübeck, Kiel und Flensburg. Mit den LN sprach Rohwer über seine Pläne für die Region Lübeck und die angestrebte stärkere Kooperation mit Hamburg. |
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| 01.06.2006
Kurz vor dem Beginn des Planfeststellungsverfahrens für die Fahrrinnenanpassung der Unter- und Außenelbe haben Hamburger Landesregierung und die Initiative „Zukunft Elbe“ auf einem Parlamentarischen Abend die nationale volkswirtschaftliche Bedeutung des Infrastrukturprojekts verdeutlicht. |
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| 30.01.2006
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| 07.12.2005
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| 15.06.2005
Vertreter der Initiative „Zukunft Elbe“ informierten heute den Arbeitskreis „Schifffahrt und Häfen“ der IHK Stade (Geschäftsstelle Cuxhaven) über Rahmenbedingungen und Planungsstand eines weiteren Elb-Ausbaus.
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| 03.06.2005
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| 12.05.2005
Bundeskabinett billigt Gesetzentwurf zur Planungsvereinfachung
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| 28.04.2005
Wenn am Freitag Vormittag die „Colombo Express“ der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd in Hamburg einläuft, wird dies ein denkwürdiger Tag für die traditionsreiche Hafenstadt sein, denn der Seeriese ist das bisher weltweit größte Containerschiff. |
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| 10.03.2005
Das Wasser- und Schifffahrtsamt Hamburg und das Amt Hamburg Port Authority der Behörde für Wirtschaft und Arbeit haben jetzt gemeinsam den Auftrag für die Umweltverträglichkeitsunter- suchung der geplanten Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe vergeben. Damit ist dieses für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens wichtige Projekt einen wesentlichen Schritt vorangebracht worden. |
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| 08.03.2005
Der Ausbau der Elb-Fahrrinne zwischen Deutscher Bucht und Hamburg ist ein für ganz Deutschland bedeutendes Infrastrukturprojekt. Denn nur dadurch ist sichergestellt, dass der größte und bedeutendste deutsche Seehafen Hamburg im internationalen Wettbewerb seine Stellung behauptet und das enorme Wachstumspotenzial des Seehandels für Deutschland genutzt werden kann. Die Initiative „Zukunft Elbe“ hat sich zum Ziel gesetzt, für die Bürgerinnen und Bürger das Projekt Fahrrinnenausbau so transparent wie möglich zu gestalten und Vorurteile durch Faktenwissen zu ersetzen. |
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| 08.03.2005
Kein Wirtschaftsfaktor hat die Freie und Hansestadt Hamburg so geprägt wie ihr Hafen. Die Schifffahrt und der Hafen sind die Keimzellen der Hamburger Wirtschaft. Die Stadt an der Elbe ist auch heute noch Deutschlands Tor zur Welt, denn als größter deutscher Überseehafen spielt Hamburg eine zentrale Rolle für den deutschen Außenhandel und ist der wichtigste Transithafen für zahlreiche nord-, mittel- und osteuropäische Staaten. Auch als Arbeitgeber spielt der Hafen eine bedeutende Rolle für die Metropolregion Hamburg: Rund 145.000 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in ganz Norddeutschland sind direkt und indirekt vom Hafen abhängig. |
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| 08.03.2005
Hamburg nimmt in der Liga der nordeuropäischen Übersee-Häfen gemeinsam mit Rotterdam eine Spitzenposition ein. Gemessen am Gesamtumschlag ist Hamburg der drittgrößte Hafen Europas. Betrachtet man nur den Containerverkehr, so liegt Hamburg sogar auf Platz zwei. Der Hafen hat in den letzten Jahren vor allem vom anhaltenden Boom des Containerverkehrs profitiert. Hamburg hat sich in diesem Umschlagssegment wesentlich dynamischer entwickelt als die meisten anderen nordeuropäischen Häfen. Einer der wesentlichen Gründe hierfür ist die ideale wirtschafts- und verkehrsgeographische Lage des Hafens: Hamburg verbindet die überseeischen Häfen mit den Wirtschaftszentren in Mittel-, Ost- und Nordeuropa. |
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| 05.11.2004
Über die wirtschaftliche Notwendigkeit des Elb-Ausbaus herrscht unter Fachleuten Einigkeit. Um die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig und umfassend über den geplanten Fahrrinnenausbau und seine wirtschaftlichen und ökologischen Belange zu informieren, hat sich jetzt die Initiative Zukunft Elbe gegründet. |
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| 04.11.2004
„Der Hamburger Hafen ist der Wirtschaftsmotor Nummer eins für die Stadt und die gesamte norddeutsche Region; Erhalt und Ausbau seiner Wettbewerbsfähigkeit muss daher oberste Priorität haben. Mit dem kürzlich vom Hamburger Senat beschlossenen Sonderinvestitionsprogramm Hafen wird diesem Erfordernis angemessen Rechnung getragen. |
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| 04.11.2004
„Wir begrüßen es, dass die Bundesregierung den Weg zur Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens frei gemacht hat. Denn Zukunft Elbe – das bedeutet mehr als nur den Ausbau einer Wasserstraße. |
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| 04.11.2004
„Nachdem jetzt die Bundesregierung den Weg frei gemacht hat zur Vorbereitung und Durchführung des Planfeststellungsverfahrens, können wir ab sofort die Hauptunter-suchungen zum Fahrrinnenausbau von Unter- und Außenelbe angehen. Im Einzelnen heißt das, die technische Detailplanung sowie eine ausführliche Umweltverträglichkeitsuntersuchung und die Planung von ökologischen Kompensationsmaßnahmen. Mit den umfangreichen Untersuchungen und der Beteiligung aller betroffenen öffentlichen Stellen und Naturschutzverbände wird gleichzeitig die in der Kabinettsentscheidung geforderte naturschutzfachliche Betrachtung des Fahrrinnenausbaus Folge geleistet. Dabei spielt vor allem das Thema Deichsicherheit eine wichtige Rolle. |
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| 04.11.2004
Spätestens seit der Zeit der Hanse sorgt die Anziehungskraft des Hamburger Hafens dafür, dass unsere Hansestadt eine Metropole von internationalem Rang ist. Rund 100 konsularische Vertretungen und mehr als 5000 Außenhandelsunternehmen unterstreichen diese einmalige Position Hamburgs als Tor zur Welt und Zentrum der deutschen Außenwirtschaft. |
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| 03.11.2004
Am 15. September hat die Bundesregierung grünes Licht für die Detailpla-nungen zum streckenweisen Ausbau der Elb-Fahrrinne zwischen Cuxhaven und Hamburg gegeben. In der Initiative Zukunft Elbe haben sich nun vier Partner zusammengeschlossen, um über das Thema Fahrrinnenausbau umfassend zu informieren und bereits vor dem Planfeststellungsverfahren in einen Dialog mit der Bevölkerung zu treten. |
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| 02.11.2004
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